Botschaft
 
Gibt es einen Weg heraus aus dem Hamsterrad in die Freiheit?
Was führt zu wirklicher nachhaltiger Zufriedenheit?
Wie ist der Weg zum Frieden auf der Erde?


Antwort: Vertraue dem Leben und darauf, dass deine Träume, Ideen, und Ziele gut und richtig sind. Lasse die Liebe und Lebensfreude dein innerer Führer sein! Verurteile niemanden der anders ist als du und lasse dein Herz immer offen!
"Das Leben in einem menschlichen Körper zu meistern hier auf der Erde,
in der Ebene der Polaritäten, wo es Licht und Schatten gibt
 lebendig und ganz Liebe zu sein, das ist die grosse Aufgabe!"
Suchen nicht alle Menschen auf ihre Weise nach Glück und Zufriedenheit in ihrem Leben, nach einem Leben in der Freude? Es herrscht der Glauben vor, dass es um dies zu erreichen, eben so viele Wege gibt, wie es Menschen gibt. Ich glaube dies ist nur eine Halbwahrheit. Ich sage es gibt nur einen Weg und das ist der "Eigene Weg". Dies bedeutet für mich den Weg der Bewusstwerdung zu gehen und zu Erkennen wer oder was ich selbst in "Wirklichkeit" bin und ganz mich selbst zu sein.

Wenn ich die Welt verändern will, fängt dies zu allererst bei mir an. Strahle ich Liebe aus, kommt auch Liebe zu mir zurück, strahle ich schädliche Energien wie Wut, Ärger oder Unzufriedenheit aus, kommt eben auch dies zu mir zurück, Es ist immer meine Entscheidung was ich erschaffen und erfahren will und wie mich meine Welt spiegelt. Dies führt mich zu der Entscheidung einen Raum der Liebe zu erschaffen. Wenn ich mich aufgrund von schlechten Erfahrungen und Angewohnheiten in meinem Körper unwohl und unfrei fühle und meinen Bewegungsspielraum aufgrund von Erwartungen und Glaubensmustern selbst einschränke, werde ich Zufriedenheit und Freiheit auch nicht erleben, wenn sich die äusseren Umstände zum Besseren verändern. Nur wer sich selbst ist, wer ohne Angst und ohne zu zögern fähig ist sich selbst sein, so hemmungslos und spontan das Leben zu lieben wie ein kleines Kind, der ist wirklich frei,

Oft sind wir uns aber den Mustern und Programmen mit denen wir uns selbst behindern nicht bewusst. Es braucht die klare Absicht und eine grosse Portion Mut vollkommen ehrlich und ohne stolz sich selbst gegenüberzutreten und anzufangen die Probleme bei sich zu lösen, nicht bei den anderen und nicht in der Welt. Wir leben in einer grossartigen Zeit des Übergangs der Menschheit in eine neue Sicht der Wirklichkeit. Ein Leben in der Natur ist uns dabei dienlich wieder zurück zu finden in unser wahres Sein und unterstützt uns darin unsere wahre Natur leben. Bei einem Leben, das in die Natur eingebettet ist, ist das sinnliche Erleben viel komplexer und dynamischer als das in der Eintönigkeit von Städten oder überhaupt innerhalb der künstlichen System jemals möglich wäre. Für einen fliessenden Übergang in ein Leben in der Natur zu finden bietet sich das Leben auf einem Familienlandsitz an. Dies ist kein Weg zurück sondern ein Weg nach vorn in unsere volle Kraft.

Manchmal wurde die Zeit, in der wir heute leben, als "das Ende der Zeit" beschrieben. Für mich bedeutet dies; Das Ende von eingebildeten Wahrheiten, das Ende von Täuschung(Illusion) und Lüge. Die Menschen, die sich dafür entscheiden, finden zurück in ihr wahres Sein und ein leichtes freudvolles Leben. Es gibt einige Grundsätze zu beachten die dienlich sind für diesem Übergang:
(Hier gibt es ein Glossar mit einer
etwas ausführlicher Bearbeitung)

Das Leben auf der Erde (Mutter Erde) Der verkörperte Mensch ist ein Teil der natürlichen Biosphäre auf der Erde und somit ein Teil Natur in der Natur. Über lange Zeitepochen hinweg war es so, das der Mensch ausschliesslich innerhalb und von der Natur lebte. Der Mensch war sich bewusst, dass die Erde lebt und dass die ganze Natur, alles auf die ureigene Art lebendig ist.

Das naturverbundene Leben in der Natur, als ein Teil der Natur ist die eine Möglichkeit auf der Erde zu Leben. Die andere Lebensweise findet in den von Menschen künstlich erschaffenen Strukturen statt und ist heutzutage für die allermeisten Menschen die normale Ausgangslage. All die auf der Erde künstlich erschaffenen Systeme sind aber eher hinderlich für die natürliche Entfaltung des Menschen. Der Mensch besitzt eigentlich die Fähigkeit völlig frei und unabhängig zu existieren. Er ist eine verkörperte ewige Seele, und geistiges Wesen. Die künstlichen Systeme halten aber die Menschheit in einem Weltbild von unnatürlichen Abhängigkeiten fest, wo die Natur als bedrohlich und mühselig angesehen wird und bezwungen werden muss. Dass die Natur aber die Grundlage unserer Verkörperung, unsere eigene Natur ist, wird dabei meist vergessen. Unser Körper ist Natur, ein Teil des natürlichen Gefüges der Erde und des Kosmos. In dem Zusammenspiel der schier unglaublichen Vielfalt des Lebens auf der Erde, erleben wir die universellen Gesetzmässigkeiten und können sie in der Natur und an uns Selbst studieren. Dabei erfahren wir wer wir Selbst sind, und erkennen die Wirkungsweise des göttlichen Prinzips, die Liebe.

Obwohl wir es verlernt haben in der Natur zu Leben, ist der natürliche Lebensraum des Menschen eigentlich die unberührte Natur. In der Natur erfahren wir Entspannung und Heilung, wir erfahren dass wir bedingungslos ganz uns Selbst sein können. Durch eine fliessende, natürliche Lebensweise bleibt der Mensch mit seiner wahren Natur in Verbindung. Dies hilft ihm dabei seine übersinnlichen Kanäle zu öffnen und offenzuhalten. Die Empfindungsfähigkeit und die Fähigkeit die Lebendigkeit aller Dinge wahrzunehmen und im ständigen Austausch zu sein, beginnt langsam wieder aktiv zu sein und wächst natürlich. Durch ein Leben auf einem Familienlandsitz zum Beispiel, gewöhnt sich der Mensch langsam wieder daran in der Natur zu leben und immer mehr unabhängig und frei zu sein von allen künstlichen Systemen.
Der Mensch lebt ewig

Was den Menschen wirklich ausmacht, und übrigens auch alles andere was existiert, ist der "der bewusste Geist Gottes", die Seele, Wir nehmen wahr und sind lebendig. Wir sind Bewusstsein, das sich als Mensch verkörpert hat, ein in der Ewigkeit lebendes Wesen, das sich gerade jetzt durch einen Körper wahrnimmt und einen Blick in die Schöpfung wirft. Dieses lebendige Bewusstsein ist Liebe, reine immer fliessende Liebe, die alles was ist durchströmt. Liebe zu sein ist unsere wahre Natur.

In die körperliche Welt der Gegensätze und scheinbare Vergänglichkeit hier auf der Erde einzutauchen, für diesen waghalsigen Schritt sich jeder bewusst entschiedenen. Aus meiner Sicht machen wir das, weil wir Freude daran haben, neue Welten zu erforschen und dabei unsere Wahrnehmung von uns Selbst und von allem was ist (Gott?) zu erweitern. Allem was wir begegnen, sind wir in der Ewigkeit selbst. Wo hört das ich auf und wo fängt das Du an? Alles gilt es mit Liebe zu umarmen, auch wenn es noch so andersartig und unverständlich erscheint. Wir werden nie vergehen. Dingen, die wir ablehnen oder beherrschen wollen, werden wir immer wieder begegnen, bis wir es gelernt haben, allem vorbehaltlos in der Liebe zu begegnen und alles zu unterstützen auf dem Weg der Selbsterkenntnis und Liebe,
 

eigenständiges Denken und freier Wille Nur wer frei ist von Scham, von Schuld-Komplexen und einschränkenden Glaubensmustern ist fähig sich selbst und alles bedingungslos so anzunehmen und zu lieben wie es ist. Alles was man für die eigene Wahrheit annimmt, muss sorgfältig gewählt und geprüft werden. Jegliche Definition oder Vorstellung davon, wie es sein sollte oder was Ideal wäre, könnte eine selbstauferlegte Begrenzung sein, die in Wirklichkeit einschränkt und unfrei macht. Es ist gut, wenn man die Welt und sich selbst wirklich kennenlernt und das eigene Wessen vorbehaltlos ergründet, bevor man sich Ziele für das eigene Leben zu setzt, die dann eventuell der Natur der Liebe zuwiderlaufen.

Im eigenen Denken sollte nur das gepflegt werden, was man in der Wirklichkeit auch erleben möchte. Es gibt keine Begrenzungen ausser den selbstauferlegten, Wir leben hier in einem Raum des freien Willens und jeder Glaubt was er will, es ist die eigene Entscheidung und Einsicht. Ich muss immer selbst entscheiden was ich glauben will und was nicht, So bin ich zum Beispiel völlig frei zu Glauben, ob nach dem Tod alles endet oder ob ich ewig lebe, Bin ich ein Opfer der äusseren Umstände oder ein vollmächtiger Schöpfer der eigenen Realität bestimme ich mit meinem Glauben selbst. Der Glaube ist ein mächtiges Werkzeug der Absicht Wirklichkeit zu erschaffen.

Ich halte es für grundlegend wichtig, die eigenen Gedanken mit grosser Achtsamkeit zu wählen. Entspricht das eigene Denken auch dem was ich gerne Erschaffen will? Ist mein Gedanke und das Gefühl eine Einheit oder gibt es noch nicht gelöste Emotionen und Glaubensmuster, die meinen Schaffensprozess stören. Es ist wichtig sich immer wieder bewusst zu machen, ob die Gedanken mit der eigenen Wirklichkeit übereinstimmen, sind es wirklich die eigenen oder habe ich sie vom Umfeld übernommen? Durch unsere Gedanken und der Vorstellungskraft, den gefühlten inneren Bilden besitzen wir eine unvorstellbare Macht die Welt zu gestalten. Wir sind aufgefordert unsere Kräfte Weise und mit Bewusstsein für das Ganze zu nutzen.
 
Es gibt nur das "Hier und Jetzt" Das Einzige was wirklich existiert ist das "Hier und Jetzt". Nur der gegenwärtige Moment ist wirklich. Zufriedenheit oder Freude, die ich mir von einem in der Zukunft liegenden Ereignis erwarte, gibt es einfach nicht. Es wird immer ein kurzlebige vergängliche Freude sein. Wenn ich mir von der Zukunft irgendeine Besserung der Lebensumstände erwarte, wird es so sein, dass ich lange warten muss. Alles was ich in der Zukunft erfahren werde beginnt genau jetzt mit richtungsweisenden Gedanken und gefühlten inneren Bildern.

Ich habe jeden Moment die Wahl, wie ich mich gerade fühlen will. Will ich mich als Opfer der jeweiligen Lebensumstände sehen und mein Glück von der Befriedigung von den kulturell geprägten Bedürfnissen abhängig machen, oder übernehme ich die Verantwortung für mein Denken und Fühlen. Ich kann mich in jedem Moment unabhängig von den äusseren Umstanden dafür entscheiden mein Herz zu öffnen und auch offen zu lassen. Das zu sein was ich bin, fliessende Liebe. Ich beginne den Gegenwärtigen Moment, mit all seinen Begleitumständen bedingungslos und absolut zu lieben, ohne wenn und aber. Hier entsteht der Raum der Liebe. Das ist nicht einfach, dies ist aber Meisterschaft des Menschseins und die grosse Herausforderung im jetzigen Übergang der erwachenden Menschheit.
 
Der Mensch ist ein Schöpfer Obwohl heute die meisten Menschen in eine Gesellschaft hinein geboren wurden, in der sich der Mensch eher schwach und Ohnmächtig empfindet und den Weg der Masse wählt, ist er doch ein Mensch und ein Schöpferwesen, das in seiner Kraft(Liebe!) ist grosse Macht besitzt. Jesus und Anastasia und andere auch sind Menschen, die sich ihrer wahren göttlichen Natur bewusst sind und diese Bewusstheit in ihrem Alltag einbringen. Es gibt noch viele Beispiele von Menschen, die ihr machvolles und schöpferisches Wesen nicht unterdrücken und zulassen ganz sich selbst zu sein. Jeder Mensch ist grundsätzlich dazu fähig, auch du und ich. Die Schöpfung ist unser Spielfeld und wir alle sind vom Leben aufgefordert uns auszuprobieren, zu spielen und zu erschaffen. Aber Achtung! Nur wenn wir in der Liebe sind werden wir Liebe und Freude auch in der Welt erfahren. Wir sind als Kinder des Lichts, als göttliche Wesen jetzt dazu aufgerufen, das ganze im Mensch angelegte Potential frei zur Entfaltung kommen zu lassen und an der Schöpfung unserer Welt aktiv und liebevoll teilzunehmen. Nur Angst wäre ein Grund dafür es nicht zu tun, Untersucht man aber diese Ängste genau, sind sie für ein ewig lebendes Wesen belanglos.
 
Die Zeit des Wandels - das Ende der Zeit Die Zeit ist ein Raum, der das "Jetzt" und den ganzen Raum der "Ewigkeit" umfasst. Wenn das Bewusstsein dies erlaubt ist jeder Ort in diesem Raum in der Gegenwart frei zugänglich. Das All hat keinen Anfang und kein Ende, und wir auch nicht. Endzeit? Was ist das, was endet hier? Und was fängt neu an? Es endet die Zeit der Illusion, der falschen Vorstellungen von der Wirklichkeit. Die Programme, die den Menschen in die Versklavung führen und geistige Verdummung erzeugen, Umstände die ihn in unvorteilhaften Abhängigkeiten festgehalten haben werden durchschaubar. Es ist das Ende der (Selbst)-Täuschung für die Menschen die bereit sind die Wahrheit über sich selbst und der Welt zu erfahren. Es ist die Geburt des wahren sich selbst bewussten Menschen und der geeinten Menschheit die nun nach einer langen "Verpuppungszeit" zu ihrem wahren Wesen erwachen.

Die Zeit um das Jahr 2012 wird von vielen als die Zeit der grossen Veränderungen bezeichnet. Verschiedene zyklisch wiederkehrende Ereignisse, die sich überlagern, bewirken einen massiv erhöhtes Fliessen von Energie durch die Erde. Durch diese natürlichen kosmischen Abläufe erhält der Mensch Zugang zu einem erweitertem Bewusstsein. Die umfassendere Wahrnehmung befreit uns vom einem verzerrten Bild der Wirklichkeit, das für das vergangene Zeitalter prägend war und führt uns jetzt zurück in die Liebe, dem grundlegenden Lebensprinzip der Schöpfung, zurück zu uns Selbst. Es beginnt die Zeit des freudvollen Erschaffens für die Menschheit auf einem gereinigten in allen Farben erstrahlenden Planeten Erde.
 
Mann, Frau, Familien Damit die Menschheit fortbestand hat ist es nötig das Mann und Frau, Frau und Mann sich begegnen, und sich dazu entschliessen ein Kind oder mehrere in die Welt zu setzen. Ja, so geht's. Dem sagt man dann also Familie. Und was wäre denn das Ganze ohne....
Na klar, ohne die Liebe? Ohne Liebe geht gar nichts.

In der Familie beginnt das Leben auf der Erde. In dem Raum, den die Eltern erschaffen, wird das Kind geboren und lernt von der Mutter und vom Vater in den allerersten Lebensjahren alles was es über das Leben auf de Erde wissen muss. Wie sich die Mutter fühlt und wie sich Mann und Frau begegnen ist ausschlaggebend für die Entwicklung des Kindes. In dieser ersten Zeit ist die Mutter wie die Göttin und Vater wie Gott für das Kind. Und ich denke so sollten sich auch Mann und Frau begegnen hier auf der Erde.

Ich als Mann sehe in meiner Frau die Göttin. Das was ich bin, die ewige Seele ist immer vollständig und ganz. Aber hier auf der Erde vervollkommne ich mich als Mann, indem ich in der Frau mein Gegenstück, den anderen Pool erkenne und sie genau so annehme in allem wie sie ist. Ihr Körper ist gundsätzlich anders als ich und das Ideal um die Bedingungslose Liebe zu üben. Auf der seelischen Ebene sind Frau und Mann immer ein Wesen, aber in der Körperlichkeit immer getrennt. Auch die körperliche Vereinigung von Mann und Frau wird immer nur eine begrenzte Erfahrung der Getrenntheit sein. Erst wenn diese Vereinigung auf der Ebene des Herzens wider vollkommen ist. ist die Einheit wieder erfahrbar, In diesem Klima entsteht der Raum der Liebe als ideales Eingangsportal für Kinder.

Heutzutage braucht es noch viel Heilung um diesen Zustand des Getrennt seins zu überwinden was für die Liebe ein Leichtes ist. Unser Erbgut trägt alle Information und das ganz Leid unserer Ahnen mit, und auch ihre Unterstützung. Alles was wir ins Licht und in die Liebe bringen, betrifft die ganze Ahnenkette. Die Heilung die wir durch die bedingungslose Liebe erfahren, ist dermassen Umfangreich, dass wir das volle Ausmass auf unser Befinden und die uns zur Verfügung stehenden Kräfte noch nicht vollkommen erfassen können.

Jörg mit seiner Frau und dem ersten Kind
 vor dem Haus auf ihrem Familienlandsitz in Ungarn

Jörg mit seiner Frau und dem ersten Kind vor dem Haus auf ihrem Familienlandsitz in Ungarn

Jetzt beginnt auf der Erde das neue Zeitalter der Freude!

Mit den heutigen weitreichen Veränderungen auf der Erde verändert sich natürlich auch die Beziehung von Mann und Frau und auch der Umgang mit den Kindern, den neu ankommenden Seelen, den göttlichen Kindern des LIchts, Die Basis für diesen neuen Umgang miteinander ist durchwegs die Liebe. Vorbehaltlos und ohne Bedingung wird Liebe verschenkt. Das Leben wird aus der Fülle heraus gelebt. Grosszügig wird alles geteilt was es gibt. Die Zeit des Mangels und der Bedürftigkeit ist vorbei.

Aus der geheilten Beziehung zwischen dem männlichen und weiblichen erwächst auf der Erde eine friedliche und freudvolle Lebensweseise. Die Familien leben wieder ganz in die Natur eingebettet auf ihrem Land, und werden durch ihren Familienlandsitz mit allem versorgt, was sie für die Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse benötigen. Es entsteht ein vollkommen entspannter und fröhlicher Austausch unter den Menschen und die Begegnungen, auch mit Pflanzen und Tieren gewinnen enorm an Tiefe. Durch dieses erweiterte Selbstbewusstsein werden wir Menschen fähig die begangenen Fehler oder besser gesagt "Lieblosigkeiten", welche auf der Erde grossen Schaden angerichtet haben wieder zu bereinigen und zu heilen.

Den Weg dorthin weist uns die Freude.